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Kunstrasenplätze: Vereine nicht auf Kosten sitzen lassen

Zu den Plänen der EU, Kunstrasenplätze zu verbieten, erklärt der sportpolitische Sprecher der Linksfraktion Karsten Kolbe:

„Die Vereine haben oft hohe Summen für ihre Kunstrasenplätze investiert, die zudem von der EU massiv gefördert wurden. Wenn Brüssel die Umweltverträglichkeit der Kunstrasenplätze als derart schlecht ansieht, dann muss von dort auch eine Exitstrategie für die Vereine kommen. Es ist niemanden gedient, wenn aufgrund des Verbotes Sportplätze zu No-Go-Areas werden und die Vereine auf den Kosten sitzen bleiben.

Die Linksfraktion fordert, dass die EU hier finanzierbare Alternativen aufzeigt und sich auch an diesen beteiligt.“