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SPD und CDU riskieren Schulstandorte

Zur Ablehnung des Antrags „Schulen im ländlichen Raum sichern – gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land“ erklärt die Vorsitzende und bildungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

„Jährlich unterschreiten mehr als 70 Schulen im ländlichen Raum die gesetzlich geforderten Mindestzahlen, die notwendig sind, erste und fünfte Klassen zu bilden. Diese Schulen sind damit immer wieder im Bestand gefährdet und immer wieder auf die Gnade des Bildungsministeriums angewiesen. Das schürt Unsicherheiten und Ängste in den betroffen Regionen.

Aber es blieb heute im Landtag weiterhin nur bei inhaltsleeren Ankündigungen der Bildungsministerin.

Wieder einmal haben Frau Hesse und die Koalitionsfraktionen bewiesen, dass sie den Ernst der Lage immer noch nicht erkennen. Sie setzen weiterhin Schulstandorte, bessere Unterrichts- und Arbeitsbedingungen aufs Spiel.

Auch die Misere in der Berufsausbildung will von der Bildungsministerin nicht erkannt werden. So bleibt Mecklenburg-Vorpommern weiterhin das Land der Ausbildungsabbrecher, Prüfungsversager und das Land des Fachkräftemangels.“