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Wer mit „Gas, Wasser, Schießen“ wirbt, hat an Schulen nichts zu suchen

Zur aktuellen Plakat-Kampagne der Bundeswehr erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Simone Oldenburg:

„Wenn die deutsche Parlamentsarmee im öffentlichen Raum mit Sprüchen wie ,Gas, Wasser, Schießen‘ auf Personalsuche geht, dann hat im besten Fall die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit versagt. Im Schlimmsten hat die Führung der Bundeswehr hier geschichtsvergessen und absolut taktlos gehandelt, in dem sie die Kampagne in dieser Form freigegeben hat. Anscheinend ist der Hardthöhe entfallen, welche Nation im Ersten Weltkrieg als Erstes Gas als Waffe eingesetzt hat.

Eine Armee, die mit einer derartigen Kampagne wirbt, macht sich beim Thema politische Bildung unglaubwürdig und hat in Schulen nichts zu suchen.“