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Werften-Beschäftigte sozial absichern – Blick in die Zukunft richten

Zur Situation auf den MV Werften erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler:

„Insbesondere vor dem Hintergrund der ausstehenden Lohnzahlungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Werften, war die Bestellung eines vorläufigen Insolvenzverwalters ein wichtiger Schritt. Es muss oberste Priorität haben, dass die Belegschaft zunächst sozial abgesichert ist.

Auf dieser Grundlage muss der Blick in die Zukunft gehen. Erforderlich ist ein solides Konzept, wie der Werftstandort Mecklenburg-Vorpommern erhalten und weiterentwickelt werden kann. Mit dem großen Know-how der gut ausgebildeten Fachkräfte und der attraktiven Standorte in Stralsund, Wismar und Warnemünde wird es gelingen, Alternativen zu finden und damit auch die Beschäftigten in Mecklenburg-Vorpommern zu halten.

Ziel muss es zudem sein, die maritime Industrie in Mecklenburg-Vorpommern noch breiter aufzustellen. Darauf muss der Fokus liegen. Völlig abstruse Schuldzuweisungen der CDU-Fraktion in diesem Zusammenhang helfen weder den Beschäftigten noch dem maritimen Standort Mecklenburg-Vorpommern.“