Uwe Hindenburg
Alter: 49
Beruf: Dipl.-Gesellschaftswissenschaftler
Geburtsort: Rostock
Familienstand: verheiratet
WB II
Ziele als Bürgerschaftsmitglied:
- Ich stehe dafür, dass die maritimen Traditionen unserer Stadt mit der Entwicklung einer Kulturmeile am Wasser – vom Stadthafen bis nach Warnemünde – mit einem Rad- und Wanderweg sichtbar und erlebbar gemacht werden.
- Mit der Einführung eines Bürgerbeteiligungshaushaltes sollen Rostocker direkt in die Haushaltsplanung mit einbezogen werden
Mein Name ist Uwe Hindenburg, ich bin in Rostock geboren, aufgewachsen und wohnhaft. Beruflich arbeite ich als Leiter für Marketing, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit in einer maritimen und gemeinnützigen Informations-, Bildungs- und Begegnungsstätte in Rostock.
Ich stehe dafür, dass die maritimen Traditionen unserer Stadt mit der Entwicklung einer Kulturmeile am Wasser – vom Stadthafen bis nach Warnemünde – mit einem Rad- und Wanderweg sichtbar und erlebbar gemacht werden. Unter anderem mit der Zusammenlegung des maritimen Kulturgutes und der Verlegung des Traditionsschiffes, als Schiffbaumuseum in den Stadthafen und einem landseitigen Ausstellungsgebäude zur Schifffahrtsgeschichte. Ausgerichtet auf die Entwicklung der Schifffahrt auf der Ostsee könnte die maritime Kulturmeile – ggf. in einem Netzwerk mit anderen Hafenorten an der Ostsee – im Stadtzentrum von Rostock eine Attraktion für Mitbürger, Besucher und vor allem für Touristen werden.
Des Weiteren sind die Bürger unserer Stadt und ihre Vorschläge, Anregungen und Ideen mehr in die Haushaltsentscheidungen einzubeziehen und zu berücksichtigen. Das bedeutet, dass mit der Einführung eines Bürgerhaushaltes die Bürger direkt in die Haushaltsplanung mit einzubinden sind.
Auch eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik ist unerlässlich, damit Rostock als innovativer und sozial verantwortungsvoller Wirtschaftsstandort auf- und ausgebaut werden kann. Dazu müssen ansässige Unternehmen gestärkt und neue Unternehmen – die ökologisch und sozial verantwortungsbewusst handeln – gewonnen werden. Beispielsweise durch eine optimale Gestaltung der Gewerbe- und Grundsteuer, welche Unternehmen hält, neue anlockt und ihnen die Entscheidung einer Ansiedlung erleichtert. Voraussetzung dafür ist, dass die Hebesätze zu prüfen sind und jährlich nach Bedarf – auch nach unten – angepasst werden. Die Gewinnung und Bestandspflege der Unternehmen ist unbürokratisch und kontinuierlich zu gewährleisten.

