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Presseerklärungen zum Rücktritt der Landesgleichstellungsbeauftragten

Pressemitteilung des Landesvorsitzenden der Partei Die Linke M-V

“Respekt und Solidarität für Wenke Brüdgam”

Zum Rücktritt von Wenke Brüdgam als Beauftragte der Landesregierung für Gleichstellung, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in MV, Hennis Herbst:

„Ich bedauere, dass Wenke Brüdgam ihren Rücktritt als Beauftragte der Landesregierung für Gleichstellung angekündigt hat. Wenngleich mir dieser Schritt überzogen erscheint, respektiere ich ihre Entscheidung. Nachdem Gleichstellung jahrelang maximal ein Randthema war, hat Wenke Brüdgam diese neue Position aufgebaut und mit viel Engagement und Expertise ausgefüllt. Gleiche Löhne, mehr Frauen in Führungspositionen, gleiche politische Mitwirkungschancen, Förderung und Schutz von Frauen waren ihre Anliegen. Als Fachfrau werden diese Themen auch weiterhin ihre Anliegen bleiben. 

Gleichzeitig dürfen wir den Hintergrund dieser Debatte nicht vergessen. Der Aufruf aus rechtsextremen Kreisen zum Volkstrauertag Deutschlandfahnen an fremden Häusern anzubringen, ist eine Instrumentalisierung und bewusste Provokation, um eine geschichtsrevisionistische Agenda voranzutreiben. Dem stellen wir uns in aller Konsequenz entgegen. Angesichts der Anfeindungen von Rechts, die Frau Brüdgam und ihre Familie derzeit ereilen, spreche ich ihr meine volle Solidarität aus.“

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Gemeinsame Pressemitteilung des Kreisverbands Die Linke Vorpommern-Rügen,
des Regionalverbands Rügen-Hiddensee, des Regionalverbands Grimmen, des Stadtverbands Stralsund, der Basisorganisationen Marlow, Sassnitz/Jasmund und der Fraktion Die Linke im Kreistag Vorpommern-Rügen 

Mit großem Bedauern und Respekt nehmen wir den Rücktritt unserer hoch geschätzten Genossin Wenke Brüdgam als Landesbeauftragte für Frauen und Gleichstellung der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern zur Kenntnis.

Als Landesbeauftragte setzte sich Wenke Brüdgam tagtäglich für die Rechte von Frauen und insbesondere von schutzbedürftigen Frauen und Mädchen ein. Für diese sehr wertvolle Arbeit danken wir Ihr von Herzen. Als erste Landesbeauftrage für Frauen und Gleichstellung in Mecklenburg-Vorpommern prägte sie dieses Amt stark. Ihr Rücktritt ist ein schwerer Verlust für die Gleichstellungsbewegung in Mecklenburg-Vorpommern und der Bundesrepublik. Die Spuren ihrer Arbeit werden noch lange Zeit sichtbar sein.

Die Art und Weise, wie die aktuelle Debatte um Wenke Brüdgam in der Öffentlichkeit, vor allem im Internet, geführt wird, verurteilen wir aufs schärfste. Wenke Brüdgam und ihre Familie werden massiv konfrontiert mit Beleidigungen, Hass, Hetze und Bedrohungen. Das ist vollkommen inakzeptabel und in keiner Weise hinnehmbar. Wir als Linke stehen geschlossen gegen jegliche Art von Bedrohungen, Hass, Hetze und Ausgrenzung. Deshalb hat Wenke Brüdgam unsere volle Solidarität und Unterstützung innerhalb des Kreisverbands, der Kreistagsfraktion und der Landespartei.


Sebastian Lange - Kreisvorsitzender Die Linke Vorpommern-Rügen
Kerstin Kassner - Vorsitzende der Fraktion Die Linke im Kreistag Vorpommern-Rügen 
Frans Hübner - Vorsitzender Regionalverband Rügen-Hiddensee/BO Sassnitz-Jasmund
Ingrid Hoffmann Vorsitzende Regionalverband Grimmen
Patricia Krüger / Angela Schäfers Vorsitzende Stadtverband Stralsund
Charlotte Döring / Jonas Löffler Vorsitzende BO Marlow

Bleiben in Deutschland?

Filmabend & Diskussion 
mit Sulaiman Tadmory 

Sulaiman Tadmory ist 2015 vor dem Assad-Regime aus Syrien geflüchtet, mittlerweile hat er den deutschen Pass, arbeitet als Journalist. In seinem Dokumentarfilm 

„Gehen oder bleiben: Mein Leben nach Assads Sturz“ 

spricht er mit seiner Mutter und Freund*innen darüber, ob sie trotz der Bedrohung durch rechte Politik und Rechtsextremismus weiter in Deutschland leben können, warum viele bleiben und einige nach Syrien zurückgehen wollen. Wie entscheidet er selbst? 

Die Linke Vorpommern-Rügen lädt ein zu Film und Diskussion am Mittwoch, dem 10.12.2025, um 18:30 Uhr in der Kulturkirche St. Jakobi, Stralsund. 

(Gustav-Adolf-Saal, Jacobiturmstr. 28, 18439 Stralsund, Einlass ab 18 Uhr, Getränkeverkauf durch die Kulturkirche, Teilnahme kostenlos, gerne Spenden) 

Wir sprechen mit dem deutsch-syrischen Filmemacher Sulaiman Tadmory und Menschen mit internationaler Biografie aus Stralsund über den Film und darüber, wie ihr Leben in Deutschland aussieht, was es braucht, damit Menschen bleiben können, wenn sie wollen, wie wir echte Wahlfreiheit und Sicherheit für alle schaffen können.

Moderation: Rascha El-Sheakh (GEW MV LAMiD

Es gibt die Möglichkeit, Bargeld gegen Einkaufsgutscheine zu tauschen. Seid solidarisch mit Geflüchteten und bringt bitte Bargeld mit, wenn ihr könnt! 

Kein Fußbreit den Faschisten!

Die Worte des Landrats in Vorpommern-Rügen, Dr. Stefan Kerth zum Thema Mehrheitssuche zwischen CDU & AFD machen wegen ihrer politischen Kurzsichtigkeit fassungslos!
Vor kurzem noch ließ er sich, als Kandidat von christdemokratischen Gnaden, mit Hilfe von SPD, der Linken, den Grünen und anderen Demokrat:innen in einer Stichwahl ins Amt wählen. Und das alles nur, um jetzt endgültig seinen politischen Kompass zu verlieren. Dies stellt aus unser Sicht einen eklatanten Vertrauensbruch gegenüber seinen Wählerinnen und Wählern dar.
Das jetzt die Stralsunder CDU in ihrem Statement in dieselbe Kerbe haut, zeigt die verzweifelte Suche der CDU nach möglichen Stimmen und müsste eigentlich jedem, der die CDU eventuell wählen wollte, ein Warnsignal sein. Wer versucht bei Rechtsextremen nach Mehrheiten und Stimmen zu fischen, wird im Endeffekt selbst vom Hai verspeist.

Für Die Linke Vorpommern-Rügen gilt, keinen Fußbreit dem Faschismus!

Aktionswochenende Haustürgespräche

Was bewegt VR, was bewegt MV?

Ende September 2026 wird entschieden, in welche Richtung Mecklenburg-Vorpommern künftig geht. Soll eine starke Linke für soziale Gerechtigkeit wirken oder werden die Rechten auf dem Rücken der Bevölkerung und der Demokratie für Abschottung und Hetze sorgen. Wir wollen wissen, was die Menschen in unserem Bundesland bewegt; wo der Schuh drückt; was besser werden muss. Daher läuten wir bereits jetzt an möglichst vielen Türen im ganzen Land auch bei uns in Vorpommern-Rügen. Die Rückmeldungen wollen wir in unserem Wahlprogramm berücksichtigten.

Aus Erfahrung gut! - Nutzt zur Planung und Organisation auch die Aktivisti-App der Linken:
Aktivisti: Die Linke Digital

 

 

Sommerfest in Rambin

Zum Sommerfest hatten sich etwa 40 Leute in entspannter Atmosphäre am Kloster Rambin zusammengefunden haben. Bei Bratwurst, Kuchen, Kaffee und anderen Getränken konnte gute Gespräche geführt werden, Musik gelauscht und neue Mitstreiter kennengelernt werden. Selbst die angekündigten Mückenschwärme scheuten den Klassenkampf und blieben auf Abstand. So konnte dem Beitrag des transatlantischen Chores ungestört zugehört werden, der danach viel Applaus bekam. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung. Vielen Dank den Organisatoren und natürlich den Gastgebern vom Förderverein Denkmal Kloster Rambin e.V..

 

25.7. Gründung der AG Die Linke hilft VR

Patricia Krüger

Am Freitag, dem 25.07.2025 wurde in der Kreisgeschäftsstelle im Heinrich-Heine-Ring 123 in Stralsund, um 16:30 die formelle Gründung der AG des Kreisverbandes V-R  "Die Linke hilft" vollzogen. Jeder, der etwas beitragen kann und mitmachen möchte, ist herzlich eingeladen.

Ab ca. 17:30 Uhr wurden wir dann Ideen für weitere AGs gesammelt, die in VR gegründet bzw. bei denen wir uns in Landes AGs einbrigen könnten, so in der AG "Queer" und Friedenspolitik.

 

 

 

Straßenfest für den Frieden 28. Juni 25

Angela Schäfers u. Morgan Varbelow

Während am 28. Juni 2025 auf der Hafeninsel in Stralsund Marineschiffe und Uniformen des Bundeswehr glänzten, Kinder auf Kriegsgeräten herumkletterten und Babystrampler in Tarnfarben verkauft wurden, haben wir auf dem Fischmarkt ein buntes Kontrastprogramm organisiert und gezeigt:

* Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg.
* Frieden braucht Aufklärung und breiten Widerstand gegen Militarisierung.
* Frieden darf nicht auf Kosten marginalisierter Gruppen gehen.

Unser Straßenfest unter dem Motto „Friedensfähig statt kriegstüchtig – kein Werben fürs Sterben“ war bunt, laut und kraftvoll.
Gemeinsam boten die linksjugend [’solid] Stralsund, die Deutsche Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) MV und Die Linke Vorpommern-Rügen einen Raum, in dem wir über Rüstungsausgaben und Auslandseinsätze, Militarisierung im Alltag und Friedensbildung, Wehrpflicht und Kriegsdienstverweigerung diskutieren konnten - auf Augenhöhe, generationsübergreifend, kontrovers und mit einem klaren Statement für den Frieden.

Das Friedensfest war ein Erfolg, denn wir haben deutlich gemacht, dass es lauten, entschlossenen und kreativen Widerstand gibt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen dieses Fests beigetragen haben.

ausführlicher Bericht

Europaabgeordnete kommt nach Stralsund

Auf Einladung der Linken Stralsund kommt die Europaabgeordnete Özlem Demirel am 2. Juli in die Hansestadt und nimmt dort mehrere Termine war. So sind ein Treffen mit der Bürgerschaftsfraktion der Linken, ein Besuch der Marinetechnikschule und ein öffentliches Forum im Intercity Hotel geplant.

Tag der Befreiung 2025

Am Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus, dem Tag als der 2. Weltkrieg in Europa durch die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht vor 80 Jahren endete, gedachte Die Linke gemeinsam mit anderen der Millionen Opfer des sinnlosen Mordens.

in Bergen auf Rügen, in Sassnitz, in Stralsund, in Grimmen

Gedenkwanderung Barth-Ribnitz

Sozialabbau 2025 mit blumigen Worten

Die Linke Vorpommern-Rügen schließt sich voll und ganz der Einschätzung des gewerkschaftspolitischen Sprechers der Linksfraktion, Henning Foerster an:        

„Mit dem Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD droht ein gefährlicher Rückschritt in der Arbeitswelt. Was uns als ‚moderne Flexibilität‘ verkauft wird, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf fundamentale Schutzrechte, die über Jahrzehnte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern hart erkämpft wurden.

Die Abschaffung der täglichen Höchstarbeitszeit ist skandalös. Das ist nichts anderes als ein Türöffner für eine neue Ausbeutungskultur. Der 8-Stunden-Tag war und ist ein Eckpfeiler des Arbeitsschutzes – er schützt nicht nur Gesundheit und Leben, sondern auch eine vernünftige Work-Life-Balance von Millionen Beschäftigten. Wer das aufgibt, spielt mit dem sozialen Frieden. Erschöpfung, Schlafmangel, Unfallgefahr – all das nimmt mit jeder weiteren Stunde zu. Statt echte Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit zu entwickeln, setzt die neue Koalition auf Rezepte von gestern. Mehr Überstunden, mehr Druck, weniger Schutz. Das ist kein Fortschritt – das ist Rückschritt mit Ansage.

Die sogenannte ‚neue Grundsicherung‘ ist nichts anderes als Hartz IV 2.0. Härtere Sanktionen, fragwürdige Zumutbarkeitsregelungen und ein Rückfall in alte Denkmuster – das alles sendet ein fatales Signal an all jene, die auf Solidarität und Unterstützung angewiesen sind. 45,9 Mio. Menschen arbeiten in Deutschland – mehr denn je. Sie haben im vergangenen Jahr 55 Mrd. Stunden geleistet. Dennoch behaupten Wirtschaftslobbyisten, wir würden zu wenig arbeiten. Die Wahrheit ist: Die Arbeitswelt braucht keine Peitsche, sondern Perspektiven. Statt stillschweigend hinzunehmen, dass mehr als die Hälfte der geleisteten 1,3 Mrd. Überstunden nicht bezahlt werden, oder mit Steuerfreiheit zu winken, sind eine verbindliche Arbeitszeiterfassung und faire Bezahlung erforderlich.

Unsere Botschaft ist klar: Die Beschäftigten dieses Landes verdienen Respekt, keine Rückschritte. Wer Rechte streicht, sägt am Fundament unseres sozialen Zusammenhalts. Und das werden wir nicht tatenlos hinnehmen. Für soziale Gerechtigkeit. Für ein menschenwürdiges Arbeitsleben. Für eine Zukunft, die diesen Namen verdient.“

                                        ----====  Auf die Barrikaden! ====----

Pressemitteilung des Kreisverbandes

Bundesratsentscheidung von M-V ist nicht im Sinne der Partei Die Linke

Die Linke Vorpommern-Rügen fordert in einem Vorstandsbeschluss die Landespartei auf, die Zustimmung der Rot-Roten Landesregierung bei der Bundesratsentscheidung am 21. März restlos auszuwerten und Konsequenzen zu ziehen.
Die Landtagsfraktion und Regierungsmitglieder haben sich bei Ihrer Zustimmung über den Standpunkt von Landes- und Bundespartei hinweggesetzt und alle Argumente der Partei für eine Enthaltung ignoriert. Diese Handlungsweise traf bei den Mitgliedern der Partei in Vorpommern-Rügen auf großes Unverständnis und wird abgelehnt.
Die Auswertung muss öffentlich erfolgen, deshalb hat die Linke Vorpommern Rügen bereits am 19. März die Einberufung eines Sonderparteitages beantragt, falls es gegen die Beschlusslage der Partei eine Zustimmung durch Mecklenburg-Vorpommern im Bundesrat zu Grundgesetzänderung und Schuldenpaketen gibt.      

Dr. Wolfgang Weiß
Kreisvorsitzender

Natürlich auch mit uns am 22. Februar in Stralsund: Licht an - Nazis aus

Alter Markt Stralsund 18:00 - Kundgebung
organisiert durch ein breites Bündnis u.A. von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, usw.

Willkommen neuer Mitstreiter

 

Die Linke hat in den letzten Wochen deutschlandweit tausendende Mitglieder hinzugewonnen, die durch die Partei und mit der Partei gegen Faschismus, für soziale Werte im Land und gegen den Rechtsruck in der Bundesrepublik agieren wollen. Vorpommern-Rügen macht da keine Ausnahme, es gibt sehr viele neue , meist junge, MitstereiterInnen.
Um sich einander kennenzulernen und Erfahrungen auszutauschen, gab es deshalb in Stralsund einen Treff etlicher unserer Neumitglieder aus dem ganzen Landkreis mit erfahrenden GenossInnen.

Und war das Wetter auch kalt und trüb
so doch ein gewisser Antrieb blüb
im nachhinein mit Plakatieren
in der Stadt politisch zu agieren

und nicht nur in der Hansestadt, sondern auch rings um Barth und Grimmen

 

 

 

Sonderbundesparteitag in Berlin

Der Sonderbundesparteitag am 18.1.25 war den vorgezogenen Bundestagswahlen geschuldet und hatte einzig das Wahlprogramm zum Inhalt. Unser Kreisverband war mit Wenke Brüdgam, Rolf Zaspel und Armin Latendorf vertreten. Auf dem Parteitag herrschte eine sehr gute Stimmung. Es war trotz einer Fülle von Änderungsanträgen aus dem gesamten Bundesgebiet, eine sehr sachliches und konstruktives Miteinander. Die meisten Änderungsanträge konnten im Vorfeld durch den Vorstand übernommen bzw. teilübernommen werden. Insgesamt wurde das Wahlprogramm dann mit großer Mehrheit beschlossen. Es legt den Focus eindeutig auf die Sozialpolitik ohne andere Politikfelder außer Acht zu lassen.

Darüber hinaus vermochten die Parteivorsitzenden und Spitzenkandidaten die Aufbruchsstimmung der Partei an die Delegierten weiterzugeben und damit den Startschuss zu Wahlkampf zu geben.

zur Parteitagsseite der Bundespartei

 

 

Gedenken an die Judenpogrome vor 86 Jahren

Am 9. und 10. November jährt sich die sogenannte Reichstpogrom- oder Kristallnacht zum 86. Mal. Es war nicht der Auftakt für einen beispiellosen Vernichtungsfeldzug der Nazis und ihrer Helfershelfer gegen Menschen jüdischer Herkunft in ganz Europa, aber dieses Datum steht wie kein anderes für alle Untaten gegen die jüdischen Menschen in Europa.
Deshalb hat die LINKE in Grimmen, in Bergen und in Sassnitz mit dem Niederlegen von Blumen an den Erinnerungsstätten und dem Putzen der Stolpersteine an die Geschehnisse erinnert. Als Mahnung, gerade in diesen Tagen Antisemitismus aus welcher Richtung auch immer, in der Welt, in Deutschland, in Vorpommern und auch unseren Städten entschieden entgegenzu treten. Wehret den Anfängen!

 

Bundesparteitag in Halle

Auf dem Bundesparteitag am 18.10.24 ging es neben den Wahlen zum Vorstand um die Weichenstellung zur Bundestagswahl und um Wege aus der Krise der Partei "Die Linke". Auch aus unserem Kreisverband diskutierten und bestimmten 4 Delegierte mit und nahmen eine insgesamt optimistische Stimmung mit nach Vorpommern.

Die Ergebnisse können sich auch sehen lassen: Nicht nur die Wahl eines neuen Parteivorstands stand auf der Tagesordnung. Auch wichtige inhaltliche Fragen wurden geklärt. So wurden neben unserem Leitantrag etwa Anträge zur Mietenpolitik, zur Automobilindustrie oder zum Nahostkonflikt mit großer Mehrheit verabschiedet.

Ebenfalls deutlich war die Unterstützung für die neuen Parteivorsitzenden: Ines Schwerdtner und Jan van Aken wurden mit 79,7 und 88,0 Prozent Zustimmung ins Amt gewählt. Sie stimmten die Partei auf einen entschlossenen, offensiven Wahlkampf ein: "Wir wollen nach dem Prinzip leben, uns in den Dienst der Partei zu stellen und die Partei in den Dienst der Menschen zu stellen," so Ines Schwerdtner. "Ich glaube nicht, dass dieses Land über Nacht unverrückbar rechts und reaktionär geworden ist. Wer hinhört, merkt, dass sich sehr viele Menschen nach einer solidarischen Kraft sehnen, die an ihrer Seite steht. Diese Kraft gibt es, und sie heißt Die Linke."

"Wir rocken die Republik", kündigte Jan van Aken an. "Ich möchte, dass die Mehrheit in diesem Land wieder eine Stimme bekommt. Vor allem diejenigen, die sich jeden Tag krummlegen und am Ende doch zu wenig Geld in der Tasche haben. Ich will Vorsitzender einer Linken werden, die sich mit den unanständig Reichen anlegt", so der neue Parteivorsitzende.

Die Beschlüsse des Halleschen Parteitags 2024 und Videomitschnitte der wichtigsten Reden findet ihr auf der Parteitagswebsite der Bundespartei.

 

"Rotes Frühstück" in Bergen auf Rügen

Am Montag, den 30. September 2024 trafen sich zahlreiche Mitglieder und Freunde zum traditionellen "Roten Frühstück". Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Daniel Seiffert und dem stellv. Landesvorsitzenden Sebastian Lange wurden angeregt Themen wie die Auswertung der Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg, die letzte Landtagssitzung in Schwerin und verschiedene Mitgliederversammlungen und Fraktionssitzungen erörtert.

Eine gewichtige Rolle spielte der Stand der Unterschriftensammlung gegen die geplante Neustationierung von Atomraketen in Deutschland und damit auch in unserem Bundesland.

 

Nein zu Krieg und Hochrüstung! Ja zu Frieden und internationaler Solidarität.

Bundesweite Friedensdemonstration am 3. Oktober in Berlin

Das globale Ringen um Macht und Einfluss hat sich immer weiter zu gespitzt. Nach Jahrzehnten neoliberaler Globalisierung und ihrer Interventionskriege ist die klassische imperiale Staatenkonkurrenz zurückgekehrt. Alte und neue Mächte ringen um Macht und Einfluss. Die Krise des Neoliberalismus brachte in vielen Staaten rechte Regierungen hervor. Der globale Rechtsruck hat das internationale System noch kriegerischer gemacht. Und eine drohende zweite Präsidentschaft von Donald Trump verspricht keinen Frieden, sondern eine räumliche Verlagerung und Verschärfung der großen Konflikte. Doch die großen existenziellen Menschheitsprobleme können nur gemeinsam angegangen werden.

Wir können die Frage des Friedens nicht der Rechten überlassen: Militarisierung bedroht Grundrechte. Frieden und Emanzipation brauchen einander. Lasst uns gemeinsam zur Kundgebung am 3. Oktober um 12:30 in Berlin gehen und diese Perspektiven einbringen.

Diese Botschaft wurde auf dem Friedensfest der LINKEN in Graal Müritz am Weltfriedenstag am21. September noch einmal bekräftigt. Auch der Kreisverband Vorpommern-Rügen war mit etlichen Mitgliedern vor Ort.

Weitere Informationen unter nie-wieder-krieg.org/nein-zu-krieg-und-hochruestung/

Zusätzliche Information des Bundesvorstandes

Der Parteivorstand unterstützt die von der Initiative »Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder« organisierte Friedensdemonstration am 3. Oktober 2024 in Berlin und ruft alle Gliederungen und Zusammenschlüsse unserer Partei mit einem eigenen Aufruf auf, breit zur Teilnahme an dieser Demonstration zu mobilisieren.

Wir können die Frage des Friedens nicht der Rechten überlassen: Militarisierung bedroht Grundrechte. Frieden und Emanzipation brauchen einander. Als Linke werden wir auf einen Lautsprecherwagen auf einer Zubringerdemo haben. Gemeinsamer Treffpunkt der Linken zur Demo ist um 12 Uhr am Geschichtspark in der Invalidenstraße (direkt gegenüber vom Berliner Hauptbahnhof) - Kartenansicht bei Google Maps

Der Startpunkt von der Zubringerdemo ist Rathenower Str. / Ecke Alt Moabit und startet ab 13 Uhr mit Lautsprecherwagen Richtung Hauptkundgebung am großen Stern (Beginn ab 14:30). Fahnen und Hochhalteschilder werden auf dem Lauti vorhanden sein. Es werden auf unserem Lauti u.a. Jan van Aken, Ferat Koçak und Vertreter*innen des Jugendverbands und weitere sprechen. Auf der großen Abschluss-Kundgebung wird Gesine Lötzsch für Die Linke sprechen.

Wenn ihr eine Anreise mit Bus plant, informiert uns bitte, dann können wir die gemeinsame Anreise zu unserem Linke-Block absprechen. In der Bundesgeschäftsstelle ist Christoph Barta (christoph.barta@die-linke.de oder 030 24009 411) Ansprechpartner.
In unserem Markenportal Lissi ist eine Aktionspaket mit Vorlagen für die Mobilisierung eingestellt (Druckvorlagen für Flyer, Plakate, Hochhalteschilder, Transparent und sharepics)

Den aktuellen Beschluss des Parteivorstands mit unseren friedenspolitischen Forderungen findet ihr hier.

Mit solidarischen Grüßen
Katina Schubert & Ates Gürpinar

Zum Weltfriedenstag: Nie wieder Krieg!

Die Toten mahnen uns!

Am Denkmal der Verfolgten des Naziregimes (VVN) am Rugard in Bergen auf Rügen fand am 31. August 2024 ein Gedenken zu Ehren der Opfer von Krieg, Militarismus und Gewaltherrschaft statt.
Auch in Grimmen wurde am Weltfriedestag an den Gedenkstätten am Alten Friedhof durch DIE LINKE der Opfer von Kriegen überall auf der Welt bis in die heutige Zeit gedacht.

Die Toten mahnen uns! Nie wieder Krieg, Diktatur und Völkermord!

Die Fotos stellte uns Barbara Hesse zu Verfügung.

September - Aktionsmonat für den Frieden

Am 1. September zum Weltfriedenstag:

Protest GEGEN Krieg und Aufrüstung und FÜR Frieden und Verhandlungen!

Sonntag, 01. September 2024

  • Bergen auf Rügen, Kreuzung Stralsunder Chaussee/B96 von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr
  • Binz/Prora an der Kreuzung nach Bergen von 11 bis 12 Uhr
  • Grimmen Gedenkstätten Alter Friedhof  10:30 bis 11:00 Uhr
     

Gedenken an den Abwurf der ersten Atombombe in Hiroshima am 6. August 1945

Am 6.8.2024 fand auf dem Alten Markt in Stralsund eine Kundgebung zum Gedenken an die Opfer der Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki statt.

Im Aufruf des Stralsunder Friedensbündnisses hieß es hierzu:

"Atomwaffen sind Massenvernichtungswaffen! Innerhalb von Sekunden wurden am 6. und 9. August 1945 die Leben von Zehntausenden ausgelöscht, mindestens 130.000 starben danach einen qualvollen Tod. Die heutigen Atomwaffen sind um ein Vielfaches zerstörerischer.

Das Überleben der Menschheit steht auf dem Spiel!

Bereits jetzt gibt es 12121 Atomwaffen weltweit! Sie gehören international verboten, geächtet und vernichtet!

Danke an alle Wählerinnen und Wähler

Die Linke ist im neuen Kreistag mit 7 Mandaten vertreten - Kerstin Kassner neue Fraktionsvorsitzende

Am 9. Juni 2024 entschieden die Wählerinnen und Wähler über die Zusammensetzung der neuen Kreistage und Gemeindevertretungen.

Für den Kreistag Vorpommern-Rügen wurden gewählt:

  • Wenke Brüdgam
  • Kerstin Kassner
  • Armin Latendorf
  • Maria Quintana Schmidt
  • Heike Völschow
  • Andrea Zachow
  • Kevin Zenker

Zur neuen Fraktionsvorsitzenden wurde von der neu konstituierten Fraktion am 17. Juni 2024 einstimmig Kerstin Kassner gewählt.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewählten!

All unseren Wählerinnen und Wählern gilt unser Dank!

Auch künftig heißt es: Für soziale Gerechtigkeit und ein friedliches Miteinander  -  #nurmitlinks

Das war sie: Unsere Wahlkampftour ‚Auf die Linke Tour: Vorfahrt für Soziales‘ in Bergen auf Rügen

Ehrendes Gedenken zum Tag der Befreiung und Wahlauftakt auf der Insel Rügen

Mit einem würdigen Gedenken zum Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus am Sowjetischen Friedhof gegenüber des Bahnhofs Bergen auf Rügen begann der 8. Mai 2024 für unsere Partei auf Deutschlands größter Insel.

Im Anschluß daran fand auf dem Platz vor dem Rathaus in Bergen auf Rügen unsere Wahlkampfauftaktveranstaltung im Rahmen der Wahltour durch Mecklenburg-Vorpommern statt.

Wir konnten eine rege Teilnahme, sehr gute Gespräche und bestes Wetter verzeichnen.

Für die zünftige musikalische Unterhaltung sorgte Herr Falk aus Stralsund mit seinem Akkordeon.

Nach dem sich zahlreiche Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 9. Juni 2024 mit ihren politischen Angeboten vorgestellt hatten, bildete eine Rede unseres Bundestagsabgeordneten Dr. Dietmar Bartsch den würdigen Abschluss des Vormittags.

Allen, die diesen Termin möglich gemacht haben, gilt nochmals unser herzlicher Dank!

So gehen wir mit Optimismus in den kommenden Wahlkampfmonat! Denn am 9. Juni 2024 gilt es: Sozial und friedlich geht nur mit Links!

 

30. Gedenkwanderung am 1. Mai 2024 für die Opfer des Konzentrationslagers Barth

Gemeinsam gegen jede Form des Rechtsextremismus für ein friedliches Miteinander.

Vom November 1943 bis April/Mai 1945 befand sich mit dem KZ Barth als Außenlager des KZ Ravensbrück ein Konzentrations- und Gefangenenlager in der Region, in dem etwa 7.000 Häftlinge Zwangsarbeit für hiesige Rüstungsbetriebe leisten mussten.

Insgesamt verloren tausende Zwangsarbeiter und Häftlinge im Konzentrationslager und auf den Todesmärschen in Richtung Rostock zum Kriegsende ihr Leben.

Vor 30 Jahren fanden sich engagierte Menschen zusammen, die der Meinung waren, dass man den Marsch der Häftlinge und deren Leiden besser versteht, wenn man den Weg von Barth bis Ribnitz selbst geht.

In den letzten dreißig Jahren nahmen so Menschen u.a. aus Schwerin, Rostock, Berlin, Wolgast und aus Dresden den über 30 km langen Weg in Angriff. Auch unsere Bundestagsabgeordnete Ina Latendorf wird, wie schon im Vorjahr, dabei sein.

Heute im Jahr 2024 treffen sich wieder Menschen verschiedenster Altersgruppen und unterschiedlichster politischer Zugehörigkeit und machen sich auf den Weg, um zu unterstreichen:

Das Geschehene darf niemals vergessen werden! Unsere und nachfolgende Generationen haben die Pflicht, darüber aufzuklären und zu verhindern, dass sich dieser Teil unserer Geschichte jemals wiederholt!

Wer nicht den gesamten Weg - wie auf dem Plakat beschrieben - gehen kann oder möchte, reiht sich unterwegs ein oder nimmt an der Auftakt- bzw. Abschlussveranstaltung teil. Die gesamte Strecke über wird ein Begleitfahrzeug dabei sein.

Osterspaziergang am Ostermontag in Sassnitz

"Jetzt erst recht - Gemeinsam für Frieden!"

Am Ostermontag, den 1. April 2024 um 10 Uhr, können sich alle friedliebenden Bürgerinnen und Bürgen am Sassnitzer Molenfußgebäude, Strandpromenade 12 zum traditionellen Osterspaziergang in Anlehnung an die traditionellen Ostermärsche im ganzen Land treffen.

Unter dem diesjährigen Motto "Jetzt erst recht - Gemeinsam für Frieden! - Ein Zeichen für Frieden, Abrüstung, Völkerverständigung sowie gegen Krieg, Haß und Hetze setzen." werden wieder zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.

Als Rednerinnen sind u.a. Kerstin Kassner (Stadtpräsidentin Bergen auf Rügen) und Doris Lieger (Friedensbündnis) von der Partei Die Linke avisiert.

Die Fotos vom letztjährigen Osterspaziergang stellte uns Matthias Scheibe freundlicherweise zur Verfügung.

Kommunalwahlen vorbereitet

Am 2. März 2024 hat Die Linke Vorpommern-Rügen auf einer Gesamtmitgliederversammlung die Weichen für die Kommunalwahlen am 9. Juni 2024 gestellt. Das Kreiswahlprogramm wurde nach intensiver Debatte einstimmig verabschiedet und untergliedert sich in sechzehn Thematiken. Am Nachmittag wurden dann die Kandidaten für alle 10 Wahlbereiche im Landkreis Vorpommern-Rügen für die Kreistagswahl bestimmt. Dazu kamen noch die Bestätigung der Kandidaten der Linken in 5 Gemeindevertretungen.

Protest gegen Rechtsextremismus auf Rügen

Die Linke Rügen-Hiddensee zeigte mit vielen anderen demokratischen Kräften Flagge

Am Nachmittag des 3. Februar 2024 zeigten zahlreiche demokratische Kräfte der Insel Rügen auf dem Marktplatz in Bergen auf Rügen eindrucksvoll Flagge gegen Haß, Hetze, Rechtsextremismus und Deportationsphantasien rechtsextremer Kreise.

Auch Die Linke der größten deutschen Ostseeinsel war zahlreich vertreten und zeigte sich wie in den Jahrzehnten zuvor als verläßlicher Partner, wenn es um Toleranz, Weltoffenheit, Humanismus und Kampf gegen Faschismus geht.

Protest gegen Rechtsextremismus am 3. Februar in Bergen.

Die Linke ist wie überall im Land dabei - Für Demokratie und gegen Intoleranz, Ausgrenzung und Deportationspläne!

6 weiße Rosen für 6 ausgelöschte Leben

Am 9. und 10. November jährt sich die sogenannte Reichstpogrom- oder Kristallnacht zum 85. Mal. Ein Auftakt für einen beispiellosen Vernichtungsfeldzug der Nazis und ihrer Helfershelfer gegen Menschen jüdischer Herkunft in ganz Europa. Auch 6 Menschen aus Grimmen fielen dem Morden zum Opfer, darunter die kleine Bärbel Davidson, die nur 5 Jahre alt werden durfte. DIE LINKE in Grimmen und ihre Fraktion in der Stadtvertretung erinnert an diese Bürger aus der Mitte der Gesellschaft der Stadt. Je eine weiße Rose für jedes ausgelöschte Leben.
Möge ihr Schicksal eine Mahnung sein, gerade in diesen Tagen Antisemitismus aus welcher Richtung auch immer, in der Welt, in Deutschland, in Vorpommern und auch unserer Stadt entschieden entgegenzu treten.

Armin Latendorf DIE LINKE Grimmen

95.000 Petenten gegen das LNG-Terminal und das Bundesparlament zum Narren gehalten

Die Partei DIE LINKE Vorpommern-Rügen sowie die Kreistagsfraktion ist entsetzt über den Umgang der Ampelregierung, vor allem des Wirtschaftsministeriums unter Robert Habeck mit den 95000 Menschen, die die Petition gegen das LNG Terminal unterzeichnet haben, aber auch mit dem Petitionsausschuss des Bundestages.
Offenbar hat man dort wenig Achtung vor den Sorgen der Menschen hier vor Ort aber auch vor den demokratischen Gremien des Bundestages. Das Anhören der Petenten kann man nur als Farce bezeichnen, unter dem Motto „Redet ihr nur, wir machen eh was wir wollen“.
Heute Morgen ist in Berlin durchgesickert, dass sich die Bundesregierung auf den Bau eines neuen LNG-Terminals im Hafen Mukran auf Rügen festgelegt hat.

Dazu erklärt die Bundestagsabgeordnete Ina Latendorf (Die Linke): „Offenbar ist die Entscheidung für die LNG-Terminals auf Rügen vom Bund bereits in der letzten Woche getroffen worden. Trotz Nachfrage hierzu im Petitionsausschuss am Montag hat der Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz dies nicht offengelegt. Ich halte das für einen Skandal und eine Missachtung des Parlamentes, da den Abgeordneten hier bewusst eine falsche Auskunft erteilt wurde.“

Nach der öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses hatte Ina Latendorf folgendes Fazit gezogen: „Die Regierung hat viele Fragen nicht beantwortet: zur Kapazität, zur zukünftigen Nutzung, zur Umweltverträglichkeit, zu Auswirkungen auf den Tourismus. Beteiligung auf kommunaler Ebene muss wirklich möglich sein. Das Durchdrücken der Entscheidung ist eine Missachtung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Kommunen vor Ort.“

Diesem Urteil schließt sich die LINKE in Vorpommern Rügen sowie die Kreistagsfraktion ohne Wenn und Aber an. Unsere Landesregierung täte gut daran, bei ihren Entscheidungen sich dieses Vorgehen in Berlin gegenüber den Menschen in der Region genau vor Augen zu führen.

Neueste Meldungen aus dem Land

Zur Entscheidung der  traditionsreichen Fassmer Werftengruppe für ein Engagement am Standort Stralsund erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der Linksfraktion, Henning Foerster:  „Mit der Fassmer Werftengruppe kommt ein traditionsreiches Unternehmen in die Hansestadt am Sund. Mit dem Bau des Fischereiforschungsschiffes Walther Herweg wird ein… Weiterlesen

Zum Rücktritt von Wenke Brüdgam als Beauftragte der Landesregierung für Gleichstellung, erklärt der Landesvorsitzende der Linken in MV, Hennis Herbst: „Ich bedauere, dass Wenke Brüdgam ihren Rücktritt als Beauftragte der Landesregierung für Gleichstellung angekündigt hat. Wenngleich mir dieser Schritt überzogen erscheint, respektiere ich ihre… Weiterlesen

Zum Rücktritt der Gleichstellungsbeauftragten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Wenke Brüdgam, erklärt die Vorsitzende der Linksfraktion, Jeannine Rösler: „Die gesamte Linksfraktion steht solidarisch an der Seite von Wenke Brüdgam und wir respektieren ihre Entscheidung, das Amt der Gleichstellungsbeauftragten des Landes niederzulegen. Sie hat… Weiterlesen