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Matthias Schmeißer

Auch in schwieriger Zeit miteinander im Gespräch bleiben - Kommunikation mit LINKS!

Kreisverband bietet Mitgliedern Videokonferenzen an

Die für uns alle einschneidenden, jedoch absolut notwendigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie verlangen auch für unsere innerparteiliche Kommunikation völlig neue Wege zu gehen.

So sind Telefon- und Videokonferenzen auf Mitarbeiter- und Gremienebene längst zur Normalität geworden und werden auch nach der Corona-Krise wichtige Kommunikationselemente bleiben.

Nach heutigem vielversprechenden Test auf regionaler Ebene möchten wir nunmehr auch den Mitgliedern im gesamten Kreisverband Vorpommern-Rügen die Möglichkeit eines solchen Forums anbieten. Allerdings erfordert dies zum einen eine exakte Koordination der zur Verfügung stehenden Ressourcen und Informationen darüber, inwieweit Bedarf hierzu besteht.

Deshalb bitten wir alle Mitglieder im Kreisverband, uns per Mail ruegen@die-linke-mv.de oder telefonisch über 03831-306740 eine kurze Info zukommen zu lassen, ob sie zu künftigen Videokonferenzen eingeladen werden möchten.

Diese Zusammenkünfte können sowohl territorial, thematisch als auch fachlich gegliedert sein oder unterschiedliche Alters- und Interessengruppen berücksichtigen.

Wir freuen uns auf rege Rückmeldungen und kommunizieren Termine auch über dieses Medium. Vielen Dank, bleibt gesund, solidarisch, vorsichtig und trotzdem optimistisch!

Nächste Kreisvorstandssitzung als Videokonferenz

4. Dezember 2020 um 17 Uhr

Tagesordnung wird ergänzt.

Matthias Schmeißer

Für selbsternannte "Wahlgewinner" und Demokratiefeinde haben wir nur eine Antwort: Wir lassen uns nicht einschüchtern!

sdr

Die Praxis des bisherigen US-Präsidenten, Donald Trump, das noch nicht einmal vorliegende Wahlergebnis in mehreren Bundesstaaten juristisch anzufechten, die Auszählung und damit eine demokratische Wahl zu stoppen und sich schon vor Abschluss der Auszählung zum Sieger zu erklären, zeigt einmal mehr:

Donald Trumps Auftreten und Politik stellen eine reale Gefahr für die Demokratie und den inneren Zusammenhalt der Vereinigten Staaten dar! Das zu verhindernde Desaster einer monatelangen Verfassungskrise hätte auch gravierende Auswirkungen auf die Weltpolitik!

Wer demokratische Institutionen mißachtet und brüskiert, legt bewusst Hand an die Grundfesten eines der ältesten demokratischen Gemeinwesen und spielt ganz bewusst mit dem Feuer innerer Unruhen.

Zu Recht zeigen sich weltweit zahlreiche Politiker und Vertreter des öffentlichen Lebens bestürzt und verstört ob der alarmierenden und schrillen Töne, welche heute aus dem Weißen Hause zu vernehmen waren.

Wir erwarten von allen Beteiligten eine faire und korrekte Abwicklung der US-Präsidentschaftswahlen und einen demokratischen und respektvollen Umgang mit einem wie auch immer gearteten Wahlergebnis, denn:

Die Wähler in den Vereinigten Staaten entscheiden über den kommenden US-Präsidenten, weder die beiden Kandidaten selbst noch Gerichte nach deren Gusto!

Wellenbrecher-Lockdown darf keine Welle sozialer Not mit sich führen!

Katja Kipping zu den Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie

Leider hat die Bundesregierung im Sommer nicht dafür gesorgt, dass wir pandemiefest in den Winter gehen können, kritisiert Katja Kipping. Deswegen stehen wir nun vor einem erneuten Lockdown: "Ich bin in großer Sorge, dass dieser Wellenbrecher-Lockdown eine Welle sozialer Not mit sich führen wird.

Die Bundesregierung muss dafür sorgen, dass aus einer pandemischen Notlage keine soziale Notlage wird. Wir brauchen jetzt ein höheres Kurzarbeitergeld, einen Corona-Aufschlag auf Sozialleistungen und endlich ein Überbrückungsgeld für Freischaffende, Kunstschaffende und die Veranstaltungsbranche. Die Lockdown-Entscheidungen müssen raus aus dem Bundeskanzleramt und rein in die Parlamente."

Ab 13.00 Uhr im Livestream

www.die-linke.de/start/

Pressekonferenz im Karl-Liebknecht-Haus mit Bernd Riexinger, Vorsitzender der Partei DIE LINKE, zu aktuellen politischen Themen.

Hinweis: Der Livestream wird auch auf Twitter übertragen.

 

Matthias Schmeißer

Kreisvorstandssitzung

17 Uhr, Frankendamm 47, 18439 Stralsund

Armin Latendorf

Tagung des Bundesparteitages abgesagt

Parteivorstand berät Alternativen

einstimmiger Beschluss des Bundesparteivorstandes vom 27. November 2020

 

Parteitag Erfurt – Aufhebung der Einberufung und weiteres Vorgehen

Der Parteivorstand hebt – nach Konsultation mit den Landesvorsitzenden, den Landesgeschäftsführer*innen, dem Präsidium des Bundesausschusses, dem Tagungspräsidiums und dem Fraktionsvorstand – den Einberufungsbeschluss des Erfurter Parteitags zum 30.10. bis 1.11.2020 auf.

Der Geschäftsführende Parteivorstand wird gebeten zu prüfen, welche alternativen Möglichkeiten es für die Durchführung eines Parteitags mit Wahlen (Präsenzparteitag, online, dezentral, Briefwahl, etc.) gibt. Der Parteivorstand wird auf seiner Sitzung am 7./8. November 2020 über die Alternativen und weitere damit zusammenhängende Fragen beraten.

Matthias Schmeißer

Kreisvorstandsitzung

Wegen der aktuellen Situation als Video- bzw. Telefonkonferenz

28. Oktober 2020 um 19:30 Uhr

(Einwahldaten für die Vorstandsmitglieder bekannt)

Matthias Schmeißer

Rügen lässt sich nicht einschüchtern!

Infoabend in Bergen auf Rügen erbrachte einen wertvollen Gedankenaustausch und zahlreiche neue Erkenntnisse

Rügen und der Sassnitz-Mukraner Hafen stehen im Zusammenhang mit dem Projekt „Nord Stream 2“ seit geraumer Zeit unfreiwillig im Fokus der Weltöffentlichkeit. Hierbei geht es um die Fertigstellung einer kurz vor Vollendung stehenden Erdgaspipeline von Russland bis nach Lubmin, welche auch die Energiesicherheit in Deutschland für die Zukunft gewährleisten soll.

Dieses Projekt wird seit seinem Beginn von US-amerikanischer Seite torpediert, da Washington eigene Handelsinteressen verfolgt. Die Vereinigten Staaten möchten lieber ihr mittels umweltschädlichen Frackings gewonnenes Flüssiggas verkaufen.

Dabei schrecken drei US-Senatoren neuerdings auch nicht vor massiven verbalen Drohungen gegenüber Mitarbeitern der Hafengesellschaft und dem Bürgermeister der Stadt Sassnitz zurück. Konkret ist von „wirtschaftlicher Vernichtung“ die Rede.

Dieses skandalöse Verhalten betrachtet nicht nur DIE LINKE als völlig inakzeptabel und fordert daher: Die Bundesrepublik darf sich ein solches Verhalten nicht bieten lassen und muss sämtliche Möglichkeiten prüfen, um einem solchen Vorgehen zwischen vorgeblich „transatlantischen Partnern" zu begegnen.

Wir lassen uns nicht einschüchtern!

DIE LINKE lädt daher für den 2. Oktober 2020 um 18 Uhr zu einem Info-Abend in das Parkhotel Rügen, Stralsunder Chaussee 1 in Bergen auf Rügen ein. Dort möchten wir gemeinsam mit dem Europaexperten der LINKSfraktion im Schweriner Landtag, Karsten Kolbe ins Gespräch kommen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind recht herzlich zu dieser unter Einhaltung der einschlägig bekannten Abstands- und Hygieneregeln stehenden öffentlichen Veranstaltung eingeladen.

Matthias Schmeißer

Kreisparteitag wählt Delegierte für den Bundesparteitag

Wichtige Weichenstellungen für das Wahljahr 2021

Die 2. Tagung des 3. Kreisparteitags wählte am 5. September 2020 im Bergener Parkhotel mit Kerstin Kassner, Wenke Brüdgam, Armin Latendorf und Julius Salomon vier Delegierte für den 7. Bundesparteitag, dessen 1. Tagung vom 30. Oktober - 1. November 2020 in Erfurt gleich im Zeichen einer völligen Neubesetzung der Parteispitze steht.

Ferner wurde mit Olga Fot eine Delegierte für den 7. Landesparteitag nachgewählt. Die zwei vakanten Vorstandsposten (weiblich) konnten mangels Kandidaturen nicht neu besetzt werden.

Die langjährige Bundestagsabgeordnete Kerstin Kassner erklärte ihre erneuten Ambitionen für eine Kandidatur im hiesigen Direktwahlkreis 15, die aus Bremerhagen bei Grimmen stammende Ina Latendorf gab ihre Absicht bekannt, auf Platz 2 der Landesliste der LINKEN in Mecklenburg-Vorpommern kandidieren zu wollen. Beide Personalien wurden vom Auditorium mit viel Applaus bedacht.

Am Nachmittag bestimmten die Mitglieder der LINKEN im Landkreis Vorpommern-Rügen auf einer Gesamtmitgliederversammlung je 14 Vertreterinnen und Vertreter für die Aufstellungsversammlungen zur Bundestagsliste (am 14. November 2020 in Rostock-Warnemünde) und zur Landesliste (am 13./14. März 2021 in Bergen auf Rügen).

Intensiv wurden Themen wie inhaltliche Zuarbeiten für das Landtagswahlprogramm 2021, das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) und Richtungsentscheidungen hinsichtlich möglicher Regierungsbeteiligungen der LINKEN auf Bundesebene diskutiert.

Auf einer Kreisvorstandssitzung am 11. September 2020 um 17 Uhr in Stralsund wird sich der Vorstand mit den Ergebnissen der samstäglichen Mitgliederversammlungen eingehender beschäftigen.

Tariflohn verhindert Armutslohn!

Die LINKE Vorpommern-Rügen unterstützen die berechtigten Forderungen der Belegschaft des DRK Krankenhauses Grimmen in Bartmannshagen. Es wird allerhöchste Zeit, vernünftige und angemessene tarifliche Regelungen für alle angestellten Mitarbeiter in den Krankenhäusern des Landkreises zu erreichen.  Dafür sind auch Arbeitsniederlegungen, wie der von der Gewerkschaft VERDI in Bartmannshagen organisierte Warnstreik, völlig legitim und angemessen.
Das DRK sollte, wie alle anderen Arbeitgeber der Branche auch, erkennen, was sie an den engagierten Mitarbeitern haben. Dies gilt für alle Bereiche - vom Chefarzt bis zum Reinigungspersonal. Eine Ungleichbehandlung verschiedener Berufsgruppen innerhalb der Krankenhäuser ist deshalb inakzeptabel.
Wir fordern deshalb die Geschäftsleitung auf, unverzüglich die Verhandlungen mit der Gewerkschaft VERDI wieder aufzunehmen.

Armin Latendorf
Vorsitzender des Kreisverbandes Vorpommern- Rügen

  1. 12:06 Uhr

    Die Toten mahnen! Nie wieder ein atomares Inferno wie in Hiroshima und Nagasaki!

    Kein Frieden ohne Abrüstung! DIE LINKE ist die Partei des Friedens. Wir kämpfen für konsequente Abrüstung und wollen den Export von Waffen und Rüstungsgütern verbieten. Die Umbrüche in der Weltordnung, die Militarisierung von weltweiten Konflikten, die Aufrüstungspolitik der Europäischen Union machen diese Forderungen dringlicher denn je. Viele Menschen sind besorgt und verunsichert durch Krieg und Terrorismus und einer drohenden militärischen Konfrontation zwischen den NATO-Staaten bzw. den USA und Russland. Freihandel und Direktinvestitionen, Konkurrenz um knappere Ressourcen und Folgen der Klimakatastrophe führen zu Aufständen, kriegerischen Auseinandersetzungen und Fluchtbewegungen über die Kontinente. Seit 16 Jahren führen die westlichen Staaten unter Führung der USA und mit Beteiligung Deutschlands ihren sogenannten Krieg gegen den Terror. Dieser Krieg gegen den Terror ist gescheitert. Der Terror wurde nicht besiegt, sondern nach Europa geholt. In den Ländern, in denen der Krieg gegen den Terror geführt wird, wie Afghanistan, Pakistan und Irak, hat er die Gesellschaften zerstört. Er hat die bekämpften Gruppen wie Taliban und Al Kaida kaum geschwächt, andere Gruppen wie den Islamischen Staat überhaupt erst stark gemacht. Deutschland ist eines der reichsten Länder der Welt und hat Macht und Einfluss auf diese Entwicklungen. Im Weißbuch der Bundeswehr wird der Anspruch erhoben, die globale Ordnung – auch militärisch – aktiv mitzugestalten, vor dem Hintergrund der »wirtschaftlichen, politischen und militärischen Bedeutung« Deutschlands. Wir stellen uns gegen die Pläne der Bundesregierung für Aufrüstung und Weltmachtpolitik. Wenn die Regierung von »deutscher Verantwortung in der Welt« spricht, sagen wir: Das muss eine Verantwortung für Abrüstung und friedliche Konfliktlösungen sein. Um Krieg und Gewalt zu beenden und allen Menschen ein gutes Leben zu ermöglichen, müssen globale friedliche und kooperative Lösungen gefunden werden. Das geht nur, wenn Konflikte friedlich gelöst werden, wenn konsequent abgerüstet und die Weltwirtschaftsordnung gerecht organisiert wird – und mit internationaler Solidarität. mehr

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Soziale Absicherung und gerechte Entlohnung sind gesellschaftsrelevant! Verschwörungstheorien nicht!

Knapp 8.000 Corona-Tote in Deutschland und weitaus mehr Opfer weltweit, warnen davor, auf einfache Antworten zu setzen. Die gesamte Gesellschaft trägt besondere Verantwortung für Schutzbedürftige. Halten wir deshalb weiterhin Abstand – nicht nur an der Supermarktkasse, sondern auch vor kruden und wirren Theorien selbsternannter Welterklärer*innen. Weiterlesen


75 Jahre Befreiung von Nazibarbarei, Faschismus, Rassenwahn und Völkermord

DIE LINKE im Landkreis Vorpommern-Rügen verneigt sich am 8. Mai 2020 in ehrendem Gedenken vor den Befreiern der Roten Armee der Sowjetunion sowie den Streitkräften Großbritanniens, Frankreichs und der Vereinigten Staaten, die dem beispiellosesten Völkermorden auf der Welt ein Ende setzten - Stilles Gedenken in allen größeren Städten des Landkreises Weiterlesen


1. Mai 2020 - im Zeichen von Solidarität und Mitmenschlichkeit!

1. Mai: Worauf es ankommt. Der Internationale Tag der Arbeit ist im Jahr der Corona-Krise Anlass, insbesondere auf die systemrelevanten Berufe aufmerksam zu machen. Egal ob Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Verkäufer oder Busfahrerinnen und Busfahrer - in diesen Zeiten zeigt sich, auf wen es wirklich ankommt. Doch die Anerkennung, die diese Berufsgruppen gegenwärtig erfahren, muss sich auch in höheren Löhnen niederschlagen. DIE LINKE setzt sich konsequent für diejenigen ein, die unser öffentliches Leben tagtäglich am Laufen halten - und will diejenigen in die Plicht nehmen, die vor allem ihr Geld für sich arbeiten lassen. Trotz der Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie wollen wir am 1. Mai ein Zeichen für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit setzen. Wir haben dazu ein Reihe von Materialien vorbereitet. Darunter finden sich eine Transparentvorlage für Fenster und Balkone, eine Vorlage für Kundgebungen, Brücken, öffentliche Plätze etc., Flyer und Kopiervorlagen zum Verteilen in Briefkästen oder in Hausfluren, Plakate und Share-Pics zur Verwendung in den sozialen Netzwerken. Weiterlesen

Positionen

Die Satzung des Kreisverbandes Vorpommern-Rügen zum Download HIER

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